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Bis in den September blühten die langen, weißen Blütenähren des Schnee-Felberichs (Lysimachia clethroides). Im Herbst nun sind die intensiv gelben Laubblätter die Attraktion. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Ein langer, strahlender Ausklang des Herbstes wurde bei diesem Gartenteil schon mit eingeplant: Lampenputzergräser, Aster und Farne begeben sich gemeinsam auf eine ausgedehnte herbstliche Reise der substantiellen, oberirdischen Auflösung. (Bildnachweis: GMH/Banse)

Herbstzeit ist Gräserzeit. Die Rutenhirse (Panicum virgatum) fängt mit ihren gelben Blattspreiten die Sonne ein und gibt zusammen mit den Fruchtständen des Brandkrautes (Phlomis russeliana) noch Struktur im Beet. Im Frühjahr wird die niedrigwachsende Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias) zitronengelb blühen. Phlomis wird den Gelbton dann in den Sommer tragen. (Bildnachweis: GMH/Banse)

Wie kleine Wachmänner stehen die verblühten Rispen der Astilben hinter den kleinen gedrungenen Heuchera-Pflanzen. Zusammen "schlucken" beide Stauden das herbstliche Laub, als igelten sie sich damit ein. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Asternzeit! In Blau-, Rosa-, Violett- und Weißtönen strahlen Astern jetzt noch zwischen dem herbstlichen Gelb und Braun. Mit ihren Blütenkränzen trotzen sie wochenlang Wind und Wetter. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Bis zu ihrer Blüte schien die Liriope muscari vielen ein Gras zu sein, dass zwischen Funkie und Farn einen dunklen Grünton in das Schattenbeet brachte. Nun strahlen aber die zauberhaften, lilafarbenen Blüten der Lilientraube und klären diesen Irrtum auf. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Die Sonne des Spätsommers lässt alle Sinne wieder aufleben. Wärme und Licht der Sonne verstärken die Farben und den Geruch von Dahlien und Duftnessel (Agastache rugosa 'Blue Fortune'). (Bildnachweis: GMH/ Bettina Banse)


Einen Sommergruß vom Mittelmeer vermittelt die Rasselblume, Catananche caerulea. Sie hat eine Vorliebe für heiße und trockene Standorte und lockert sommerliche Kiesgärten stimmungsvoll auf. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Goldgelber Spätsommer: ein Sonnenhut (Rudbeckia) wird jedem empfohlen. Sein Sortenname 'Goldsturm' übertreibt nicht. Dauerblühender Begleiter ist hier im Vordergrund das spanische Gänseblümchen (Erigeron karvinskianus), im Hintergrund zwinkert uns das Mädchenauge zu (Coreopsis verticillata). Für Auflockerung im Staudenbeet sorgt mittendrin das Mädchenhaargras (Stipa tenuissima). (Bildnachweis: GMH/Peter Behrens)

Sommerliche Staudenfreude: das leuchtende Blau des dauerblühenden Storchschnabels (Geranium 'Rozanne' ®) wird hier von weißer Prachtspieren (Astilbe) und starkwüchsigem Knöterich (Aconogonon 'Johanniswolke') eingerahmt. Monatelang eine Augenweide und wirklich pflegeleicht! (Bildnachweis: GMH/Peter Behrens)

Aktueller Blick auf einen schattigen Steingarten: Die Zwergglockenblume (Campanula cochleariifolia) trotzte in den letzten Wochen tapfer dem Regen. Sie übernahm das blaue Blüh-Zepter vom großblütigen Enzian (Gentiana acaulis, links vorne). Im Hintergrund leuchten die Wedel des Rotschleierfarns hervor (Dryopteris erythrosora) halb verdeckt vom dekorativen Laub des Waldmeisters (Galium odoratum).
(Bildnachweis: GMH/Peter Behrens)

Fast wiesenartig wachsen der hochstrebende Salbei (Salvia nemorosa 'caradonna') und der offen blühende Storchschnabel (Geranium psilostemon) ineinander. Farblich sind sich die beiden ungleichen Stauden mit dem leuchtenden Violett und dem knalligen Pink durchaus ebenbürtig. (Bildnachweis: GMH/ Arno Panitz)

Eine Kombination für laue Sommerlüfte: Das zarte Federgras (Stipa tenuissima) wird sich im Wind leicht bewegen und dann auch die kleinen Glöckchen der Heuchera zum Mitschwingen bringen. Über lange Zeit wird der Armenische Storchschnabel( Geranium psilostemon) dazu mit den pinkfarbenen Blüten leuchten. (Bildnachweis: GMH/Arno Panitz)

Offensichtlich ist, dass dies nicht nur einfach Primeln sind: Die gewellten Blütenblätter der zweifarbigen Garten-Aurikeln verbreiten eine romantische Aura im Garten. Gartenliebhaber können sich oft nicht für eine der vielen Blütenfarben entscheiden. Schön, wenn man genug Platz für viele Sorten hat. Sie wachsen auch gut in Steingärten oder auf Mauerkronen. (Bildnachweis: GMH/Peter Erdsiek)